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Strategische Planung

Die so genannte Gesta Romanorum, eine Sammlung von Handschriften aus dem 14. Jahrhundert, enthält einen berühmten Satz, der auch als „Conditio sine qua non“ für die strategische Planung dienen könnte. „Was auch immer Du tust, tue es klug und bedenke das Ende.“ – wenige Worte, die den Sinn und Zweck jeder strategischen Planung – sei es bei der Marken- oder bei der Unternehmensführung – auf den Punkt bringen.

Angesichts einer in rasantem Tempo fortschreitenden wirtschaftlichen Globalisierung kann kein erfolgreich operierendes Unternehmen auf strategische Planung und die damit einhergehenden Analysen und Maßnahmen verzichten.

Als Folge einer sich verstärkenden Dynamik und Komplexität der Märkte entwickelte sich die strategische Planung in den 70er Jahren zu einem wichtigen Instrument der Unternehmensführung, das heutzutage nicht mehr wegzudenken ist.

Die Experten der WIRTSCHAFTSKRAFT beherrschen sämtliche Formen und Spielarten der strategischen Planung und sind so in der Lage, ihren Mandanten sowohl Chancen als auch Risiken in der Unternehmensentwicklung frühzeitig vor Augen zu führen. Um alle Möglichkeiten der strategischen Planung zur Gänze auszuschöpfen, nutzen sie konsequent Methoden wie die GAP-Analyse, die Produkt-Markt-Matrix, den Produktlebenszyklus, die Portfolio-Analyse, die Kostenerfahrungskurve und die so genannte Wertkette, um die Strategischen Ziele zu erfüllen

Strategische Ziele

Dank einer fundierten Strategischen Planung ist es heute möglich, überzogene aber auch zu niedrig angesetzte Unternehmensziele zu vermeiden. Das A und O jeder Strategischen Planung ist die SOFT-Analyse, die den Zustand des Unternehmens (und falls gewünscht auch den Zustand der Unternehmensführung) ermittelt. Somit bestimmt die Strategische Planung auch die Aufstellung der langfristigen Unternehmensziele sowie die strategischen Entscheidungen.

Unter dem Begriff „strategische Entscheidungen“ verstehen wir alle Entscheidungen, die sich mit der Auswahl der zu produzierenden Güter und ihrer Absatzmärkte beschäftigen.  Flankierend hierzu sorgt die strategische Planung und auch die Operative Planung dafür, diese Entscheidungen vorzubereiten und die hierfür vorgesehenen Ziel führenden Maßnahmen zu ermitteln. Strategische Planungsentscheidungen sind wichtige Bestandteile, weil sie von eminenter Bedeutung für die Erfolgs- und/oder Vermögensentwicklung sind, da sie ja über einen längeren Zeitraum gelten sollen. Darüber hinaus sind die strategischen Planungsentscheidungen grundsätzlich von der obersten Unternehmensführung zu treffen. 

Festlegung der strategischen Ziele

Bei der Festlegung der strategischen Ziele ist darauf zu achten, dass sie der strategischen Grundhaltung sowie der Unternehmenskultur entsprechen. Grundsätzlich sollte sich die strategische Planung an den Aspekten Umwelt, Unternehmensentwicklung und Unternehmenszielen orientieren. 

Dass die strategische Planung heute zu den wichtigsten Managementtools überhaupt zählt, ist der immer weiter und schneller fortschreitenden gesellschaftlich-wirtschaftlichen Entwicklung zuzuschreiben.

So haben die Strategiespezialisten der WIRTSCHAFTSKRAFT in enger Zusammenarbeit mit ihren Auftraggebern aus Industrie und Wirtschaft festgestellt, dass es „den Verbraucher“ und „sein allgemeines Konsumverhalten“ heute nicht mehr so gibt, was natürlich Einfluss auf die jeweilige strategische Planung hat. Denn sehr unterschiedliche Zielgruppen und ein sich rasch veränderndes Konsumverhalten lassen längst keine 08-15 Lösungen oder auf Erfahrungswerten basierende Einschätzungen mehr zu. Stattdessen bedarf es einer sehr genau abgestimmten und individuell zugeschnittenen Vorgehensweise.

Hinzu kommen die gewachsene Marktbedeutung und ein Internationalisierungsprozess, die Unternehmenslenkern und ihren strategischen Planern von der WIRTSCHAFTKRAFT immer neue Denk- und Analysemodelle abverlangen, die anschließend in die gemeinsame strategische Planung einfließen.  

Von der Strategischen Planung zur Operativen Planung

Während die strategische Planung wie schon erwähnt immer auf einen längeren Zeitraum ausgelegt ist, handelt es sich bei der operativen Planung um die Herbeiführung konkreter Maßnahmen, die im Rahmen der strategischen Planung festgelegt wurden und nun unter Berücksichtigung der verfügbaren Ressourcen durchgeführt werden.

Im Gegensatz zur strategischen Planung sind die operativen Pläne wesentlich umfangreicher und detaillierter aufgestellt und im Allgemeinen auf einen kürzeren Zeitraum ausgelegt. Neben Unterschieden gibt es jedoch auch Gemeinsamkeiten zwischen der Strategischen Planung und der Operativen Planung. Denn auch der operative Planungsprozess gestaltet sich als interaktiver Vorgang, der seine einzelnen Phasen immer mit den jeweiligen Unternehmensbereichen abstimmt.

Die Experten der WIRTSCHAFTSKRAFT sind aufgrund ihrer exzellenten Ausbildung und ihrer langjährigen Erfahrung in der Lage, Ihre Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen sowohl bei der strategischen Planung wie auch bei der Operativen Planung mit großem Sachverstand zur Seite zu stehen.